Bauernhof kaufen – Wie teuer ist ein Bauernhof?

Viele Menschen träumen von dem beschaulichen Leben auf dem Lande. Bei der Entscheidung für eine landwirtschaftliche Immobilie profitiert jeder von Straßen ohne umweltschädigenden Verkehr und für ein Leben fernab vom alltäglichen Stress. Mitten in den landwirtschaftlichen Reizen gibt es ein Höchstmaß an Lebensqualität. Wird das Leben auf dem Lande gewählt und es wird der Bauernhof gesucht, dann gibt es viele attraktive Objekte zur Auswahl. Natürlich kommt dann oft die Frage auf, was der Bauernhof eigentlich bei der Anschaffung und im Unterhalt kostet.

Was kostet ein Bauernhof?

Zunächst ist zu beachten, dass sich die Bauernhöfe bei der Architektur und auch bei der landwirtschaftlichen Nutzung unterscheiden. Es geht um das Wohnhaus und auch zusätzlich um Lagerplätze und Stallungen. Gefunden wird der klassische Eindachhofe, der Mehrseitenhof oder auch der Haufenhof.

Soll ein Bauernhof gekauft werden bietet sich das Internet natürlich für die Suche an. Es gibt ein breites Angebot an verschiedenen Bauernhöfen, welche deutschlandweit gekauft werden können. Nicht nur der Preis ist natürlich wichtig, sondern auch Ausstattung, Größe und Lage

Die Preise für die Bauernhöfe können sich sehr stark unterscheiden und sie richten sich immer auch nach dem anliegenden Grundstück und der Größe. Oftmals werden Bauernhöfe verkauft, weil Bauern die Landwirtschaft aufgeben und dann gibt es auch einen hohen Sanierungsbedarf.

Der Preis für noch aktive Bauernhöfe mit Betrieb liegen liegen laut agrarboden.de zwischen 5.000.000 bis 10.000.000 EUR.

Die Anwesen kommen besonders für Käufer in Frage, welche handwerkliche Ambitionen haben. Mit adäquaten Fachleuten oder in Eigenregie kann dann eine Traumimmobilie geschaffen werden. Jeder wird jedoch auch dann fündig, wenn bezugsfertige, sanierte Bauernhöfe gekauft werden. Starke Preisgefälle gibt es auch regional bei den Bauernhäusern. Bauernhöfe werden vermehrt in ländlichen Gegenden gefunden, denn weniger Bauernhöfe gibt es im urbanen Umfeld.

Welche Kosten müssen noch beachtet werden?

Natürlich können Bauernhöfe auch gekauft oder gepachtet werden. Die meisten Bauernhöfe stehen jedoch zum Kauf zur Verfügung. Bei dem Kauf gibt es den Vorteil, dass die zweckentfremdete Nutzung oder die Umbauten einfacher realisiert werden können. Für die Altersvorsorge gibt es auch die Möglichkeit, dass später mit niedrigen Nebenkosten kostengünstig gewohnt werden kann. Zu den Kosten gehören bei gekauften Immobilien dann oftmals Reparaturen oder Instandsetzungsmaßnahmen.

Wer landwirtschaftliche Ambitionen hat, der kann die Erträge aus Grund und Boden erhalten. Am besten wird beim Kauf genau hingesehen, denn oft sind Baufälligkeiten vorhanden. Es gibt marode Fenster, feuchte Keller, windschiefe oder undichte Dächer. Damit hinter die Fassade geblickt werden kann, sollte ein Bausachverständiger beauftragt werden. Der Wert des Gebäudes wird dann ermittelt und über alle Fakten des Gebäudes wird ein Zustandsbericht erstellt. Jeder kann dann mit dem Zustandsbericht den Renovierungs- und Sanierungsbedarf abschätzen. Die zusätzlichen Kosten zu den Anschaffungskosten können damit genau ermittelt werden. Sind Käufer handwerklich begabt, wird durch Eigenleistung viel Geld gespart. Was sonst noch bei einem alten Bauernhaus beachtet werden muss, kann auf https://www.my-landimmo.de/blogartikel/details/ein-altes-bauernhaus-kaufen-darauf-sollten-sie-achten.html näher angesehen werden.